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Casa Castillo »Las Gravas« 2022

Erstklassig, opulent mit Finesse
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54, 90
pro Flasche 0,75 L (73,20 €/L)
pro Flasche (0.75l),  73,20 €/L
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KI Zusammenfassung echter Kundenmeinungen:
Die Käuferbewertungen zeigen eine überwiegend große Zufriedenheit und heben die hohe Qualität des Weins hervor. Besonders häufig genannt werden ein voller, runder Stil mit harmonischer Balance, ausdrucksvoller Frucht und langem Nachhall. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt. Beim Reifegrad gehen die Eindrücke auseinander.
(für Jahrgang 2015)

Besonderer Genuß

Die Geduld lohnt bei diesem Wein. Der 2015er ist noch weicher und in den Frucht- und Kräuteraromen ausgewogener als vor drei Jahren. Punkte hin oder her, es gibt den 2015er leider nicht mehr...
(für Jahrgang 2021)

Ausgezeichnet

Genau unser Geschmack
(für Jahrgang 2018)

Einfach nur großartig

Hervorragender Tropfen, der meine Erwartungen voll erfüllt hat. Kirsche und Pflaume tritt deutlich hervor, schöner langer Nachhall..
(für Jahrgang 2019)

Ausgezeichnet!!

(für Jahrgang 2019)

Trockener Wein wie er sein soll, nicht zu schwer.

Sehr guter spanischer Wein was man auch gleich im Glas "riecht". Trocken, aber nicht staubtrocken. Macht auch keinen "pelzigen" Mund wie manch andere schwerere Rotweine. Leicht zu trinken. Ich esse gerne mediterran - zu frischer Paprika+Oliven und Parmesan mit Olivenöl sowie dem Essig "Jerez" (egal welcher den es auf Vinos gibt, habe fast alle durchprobiert) schmeckt dieser Rotwein perfekt als Ergänzung. Da nimmt man gern einen größeren Schluck in der Kombination - versprochen ;)
(für Jahrgang 2018)

Unwiderstehlich

Ein Wein, der es einem schwer macht, ihn langsam und maßvoll zu trinken. Jeder Schuck ruft nach dem nächsten. Herrlich tiefe und nachhallende Fruchtaromen, aber mit Ecken und Kanten. Ein guter Anlass, dem Vinos-Team für seine Punkte-Pakete zu danken. Ohne diese hätte ich wirklich etwas verpasst.
(für Jahrgang 2018)

Okay, aber nicht umwerfend

Ich muss gestehen, ganz so toll wie die anderen Rezensentinnen und Rezensenten finde ich diesen Wein nicht. Er ist nicht schlecht, keine Frage; auch die oft genannten Adjektive "tief", "dicht" und "schwer" beschreiben ihn recht treffend. Ich würde allerdings noch ein "zu viel Säure" in Tateinheit mit "zu viel Süße" hinzufügen. Am Ende ist es natürlich Geschmackssache, aber mir persönlich ist dieser Wein einfach zu schwer und nicht trocken genug. Ihm fehlt das Gegengewicht zur dominanten Frucht, sowohl in der Nase wie im Mund. Ich vermisse die Würze von Fassaromen und vor allem die Leichtigkeit und Trinkfreude, die andere, auch deutlich günstigere Weine in mir auslösen. Gemessen am starken Preis von 25 Euro - und den geradezu spektakulären 96 Parker-Punkten - hält er für mich leider nicht, was er verspricht.
(für Jahrgang 2018)

Ähnlich ...

... aber nicht ganz auf dem Niveau des vorangegangenen Jahrgangs, weil ebenfalls noch jungendlich rauh aber weniger balanciert und strukturiert. Vielleicht können die Juroren von Hernn Parker besser in die Zukunft sehen als ich und es wird mit ein paar Jahren Lagerung besser. Derzeit sind 96 Punkte weit übertrieben.
(für Jahrgang 2019)

Einfacher und solider Rotwein.

Preis/Leistung passt nicht, für 24,90 zu wenig finessenreich!